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Zahnfüllungen

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Amalgam für Zahnfüllungen

Amalgame sind Materialien für Zahnfüllungen und ist der älteste Füllungswerkstoff der seit über 100 Jahren in der Zahnmedizin verwendet wird.

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Amalgam ist es eine Kostengünstige Füllung für die Zähne z.B. in der Form von Silberamalgam, das immer noch weltweit millionenfach bei der Kariesbehandlung eingesetzt wird.

In der Zahnmedizin versteht man unter Amalgam Legierungen des Quecksilbers.

Eine Alternativen zu Amalgamfüllungen sind Goldinlays oder Keramikinlays. Amalgam ist eine Legierung, das aus mehreren Metallen besteht. Amalgam wird vielfach falsch geschrieben als Amalgan und wird öfters in Mundart so verwendet. In den Handel und zum Zahnarzt kommt Amalgam als Pulver. Durch Zugabe von flüssigem Quecksilber zu diesem Pulver entsteht Amalgam. Die meisten Metalle besitzen die Fähigkeit, sich beim Zusammenschmelzen miteinander zu vereinigen, was als Legierung bezeichnet wird. Die Legierungen indes, welche das Quecksilber mit anderen Metallen bildet, werden mit dem Namen Amalgame bezeichnet. Unter Amalgamen sind also immer Legierungen zu verstehen, die nebst anderen Metallen auch Quecksilber enthalten. Für die Gesundheit nicht unbedenklich, denn Amalgam besteht aus folgenden Metallen: Quecksilber (Hg), Silber (Ag), Zinn (Sn), Kupfer (Cu), Zink (Zn). Nadelamalgam ist Amalgam mit Pulverpartikeln in Form feiner Nadeln (auch Silberamalgam). Amalgam wird vor allem im Seitenzahnbereich direkt vom Zahnarzt als Füllstoff für defekte Zahnsubstanz genutzt. Haltbar sind die Füllungen teilweise über zwanzig Jahre. Amalgam steht durch das enthaltene Quecksilber in der Kritik, Allergien auszulösen.

Zahnerneuerung

Eine Zahnerneuerung durch Keramikinlays entspricht der natürlichen Zahnsubstanz am ehesten. Eine gute Keramikfüllung (Zahnfüllung) ist praktisch unsichtbar, biologisch neutral und genauso haltbar wie ein Goldinlay oder eine Krone. Dank der Klebetechniken kann gesunde Zahnhartsubstanz erhalten bleiben, denn nur das fehlende oder defekte Zahnmaterial muss ersetzt werden.