Zahnkrone: Natürliche Krone, künstliche Krone, Stiftkrone

Zahnkrone

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Natürliche Zähne mit weissen Zahnkronen

Natürliche Zähne haben eine weisse Zahnkronen und sind beim Mensch ein Zeichen von Gesundheit, Stärke und Schönheit.

Menschen erhalten im Laufe des Lebens zweimal natürliche Zähne mit weisser Zahnkrone, so die Milchzähne im Milchzahngebiss und die bleibenden Zähne im bleibenden Zahngebiss. Natürliche Zähne im Kiefer haben eine weisse Zahnkrone, wo die Zahnwurzel und der Zahnhals zum Schutz vor Mundbakterien mit gesundem Zahnfleisch überdeckten sind. Milchzähne im Milchgebiss mit den natürlichen Milchzahnkronen sollten möglichst lange intakt bleiben, denn die milchig weissen Zähne dienen als Platzhalter für die bleibenden Zähne im bleibenden Gebiss. Während dem Zahnwechsel als Übergang von den Milchzähnen zu den grösseren bleibenden Zähnen spricht man von einem Wechselgebiss, wenn die Milchzähne nur noch teilweise vorhanden sind und die bleibenden Zähne noch nicht Vollzählig sind.

Die Zahnkrone ist durch eine Schicht aus sehr hartem Zahnschmelz geschützt.

Natürliche Zähne Zahnkrone Zahnnerv Pulpa 

Im Inneren der Zahnkrone und der Zahnwurzel befindet sich die Zahnnerven in der Nervenhöhle.

Zahnpulpa geschützt unter der Zahnkrone

Die Pulpa in der Pulpahöhle ist geschützt und umgeben von Dentin und Zahnschmelz als Zahnbeschichtung.

Die Zähne im Gebiss der Mundhöhle sind beim Mensch durch das Zahnfleisch und die Zahnkrone gut geschützt, sofern keine Zahnerkrankungen und Zahnfleischerkrankungen wie Parodontose, Gingivitis und Parodontitis vorhanden sind. Die Zahnpulpa macht den Zahn zu einem lebenden Organ, das mit dem gesamten Organismus in Verbindung steht. Kranke Zähne können den Menschen krank machen, denn Zahnherde und Zahnstörfelder können über Energiebahnen unterschiedliche Störungen an entfernten Stellen vom Körper auslösen und Krankheiten durch Zähne verursachen. Der Zahn hat im Inneren einen Hohlraum, der mit Weichgewebe ausgefüllt ist, was man Pulpa oder Zahnmark nennt, das aus Bindegewebe, Blutgefässen und Lymphgefässen sowie Nervenfasern besteht, sodass Zähne krank machen können, womit der menschliche Körper gemeint ist.

Zahnkrone, Zahnwurzel, Zahnhals

Die Zahnwurzel trägt über dem Zahnhals die Zahnkrone.

Zähne können sich bewegen, denn die Zahnwurzel ist durch das Einkeilen (Gomphosis) im Zahnfach verankert. Die Zahnwurzel ist im untere Teil vom Zahn im Zahnbett vom Kieferknochen verankert, jedoch nicht fest verwachsen mit dem Kieferknochen. Zähne sind mit Hilfe vom elastischen Faserapparat im Zahnfach (Alveole) aufgehängt und somit ist die Zahnwurzel mit dem Zahnhals, der die natürliche Zahnkrone trägt, leicht beweglich. Das Zahnimplantat als Zahnwurzelersatz (künstlicher Zahn) ist im Unterschied zur natürlichen Zahnwurzel mit dem Kieferknochen fest verbunden und lässt sich nicht bewegen, ansonsten ein Implantatverlust entstehen kann, wo der Zahnarzt von Periimplantitis spricht, ähnlich einer Parodontitis als Parodontalerkrankung beim natürlichen Zahn. Wenn bei krankhaften Veränderungen vom Zahnhalteapparat der Kieferknochen zurückgeht und schwindet, verlängert sich der aus dem Knochen ragende Teil vom Zahn und lässt die Zahnkrone als länger erscheinen. Das Verhältnis der Zahnlänge die im Knochen verankert ist, zur Länge vom Zahn der aus dem Kieferknochen herausragt, nennt man Kronen-Wurzel-Quotienten. Im Normalfall beträgt dieses Längenverhältnis von Zahnkrone zur Zahnwurzel ca. 1:2.

Zahnimplantate

Auch beim ehemals erkrankten Zahn sind Zahnimplantate im ästhetischen Bereich möglich. Zähne werden als Bestandteil eines ästhetischen und harmonischen Gesichtsausdrucks empfunden. Gesunde und schöne Zähne strahlen Vitalität, Durchsetzungsvermögen und Sympathie aus. Die gewohnte Lebensqualität kann mit Hilfe von Implantaten, die mit dem Kieferknochen fest verwachsen hergestellt werden, denn Implantate mit künstlichen Zahnkronen als Zahnersatz kommen dem natürlichen Zahn am nächsten.