Verlust der Zähne: Zahnverlust, Zahnlücke, Lückengebiss

VERLUST DER ZÄHNE

Zahnverlust

Wegen der entzündlichen Erkrankung der Parodontitis hat diese auch Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit und wird korrekterweise als Parodontitis bezeichnet.

Zahnverlust entzündlichen Erkrankung Zähne

Vielfach ist Parodontitis als Erkrankung weit fortgeschritten, sodass belastete Zähne beim Essen sich bewegen, wodurch es zu dauerhaften Verschiebungen der Zähne kommt , sodass die Abstände zwischen den Zähnen, im Besonderen bei den Schneidezähnen grösser werden.

Parodontitis ist eine häufig auftretende Entzündung des Zahnhalteapparates bei Erwachsenen, das vielfach zu Zahnverlust führt.

Eine Zahnlücke, im Besonderen im Frontzahnbereich ist dem ästhetischen Erscheinungsbild abträglich, denn fehlt ein Schneidezahn, so sind viele Zahnpatienten gewillt, für Abhilfe sorgen zu lassen, um das ansehnliche Lächeln zurückzugewinnen. In der Folge von Zahnverlust zeigen sich beim Gebiss hässliche Lücken, Mimik und Aussehen werden verändert, das Abbeissen sowie Kauen von Speisen wird erschwert und kann Mitverursacher von Magenproblemen sein. Fehlende Zähne, ob durch Extraktion oder Nichtanlage, kann bei den umliegenden Zähnen zu Veränderungen der Position führen, um den Spalt auszufüllen. Dies kann unausgeglichener Druck auf den Kieferknochen und auf die Muskulatur bewirken. Schiefer Biss oder eine Fehlstellung des Kiefers sind vielfach auch Auslöser für Kopfschmerzen, Tinnitus, Migräne oder Verspannungen im Nackenbereich und Rückenbereich.

Durch die entzündlichen Veränderungen am Kieferknochen verlieren die Zahnpatienten von Parodontitis mehr und mehr Knochen, bis die ersten Zähne ausfallen.

Zahnverlust Parodontitis Zahnerkrankung Zähne

Durch den Zahnverlust werden die restlichen Zähne mehr beansprucht was zur Fehlbelastung und Überbelastung der noch in der Mundhöhle verbliebenen Zähne führen kann.

Durch den Zahnverlust wird der Kieferknochen, wenn er keine Zähne mehr halten muss weiter abgebaut.

Fehlende Zähne Zahnverlust Kieferknochen

Sind die Zähne und der Knochen verschwunden, fallen die Weichteile des Gesichts ein, weshalb die Zahnerhaltung wichtig ist.

Zahnbehandlung in Vollnarkose

Die zur Vollnarkose benötigten Medikamente (Anästhetika) bei der Zahnbehandlung werden als Injektion über die Vene (intravenös) oder mit einer Maske über die Atemwege (inhalativ) verabreicht. In der Regel werden zuerst Schmerzmittel und ein Schlaferzeugendes Medikament in die Vene gespritzt. Bei der Narkose mit der Maske gelangt das Narkosegas über die Lunge ins Blut. Durch kontinuierliche Gabe von Narkosemedikamenten über die Vene wird bis zum Ende der Zahnbehandlung die Narkose (Allgemeinanästhesie) aufrecht erhalten. Die Vollnarkose eine Alternative zur Teilnarkose bzw. der Regionalanästhesie.