Therapie beim Zahnarzt: Konservierende Zahnbehandlung

ZAHNARZT BEHANDLUNG

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Zahn - Störfeld

Herde sind Störquellen im Organismus, die von Fremdkörpern, Wurzelresten, Wurzelfüllungen, Implantaten oder aber auch unverträglichen zahnärztlichen Materialien ausgehen können.

Zahn Störfeld Zahnwurzel Wurzelfüllung Zähne

Es gibt keine sicheren Messmethoden um eine Schwermetallvergiftung durch Quecksilber vorherzusagen oder zu messen.

Zahnstörfeld

Zahnstörfeld, das übersehene Gesundheitsrisiko

Erkrankte Zähne können Störungen an entfernt liegenden Stellen des Körpers auslösen. Rheumatische Beschwerden, die als Folge einer Wurzelbehandlung auftreten und nach Entfernung dieses Zahnes verschwinden, nennt man Herderkrankung. Es fällt teilweise schwer, diese Erscheinungen nachzuvollziehen, da jeder Fall individuell zu sehen ist und Vergleichsstudien wegen unterschiedlicher Ausgangssituationen nicht möglich sind. Der Begriff 'Herderkrankung' wird auch in der Schulmedizin immer wieder diskutiert, da man die unleugbaren Erfolge der Herdtherapie nicht ignorieren kann. Auswirkungen der Herderkrankung (Herdinfektion) sind sehr unterschiedlich, das macht ihre Diagnostik und Therapie so schwierig: Sie variieren je nach Konstitution und Gesundheitszustand des Patienten. Ein gesunder Mensch kann einen oder mehrere Herde verkraften ohne dass er darunter leidet.

Herde und Herddiagnostik

Herde oder Störfelder sind Symptome, denn Erkrankungen können an ganz andern Stellen des Körpers Auswirkungen haben als dort, wo sich der Herd befindet.

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Der Herd ist eine krankhafte lokale Veränderung im weichen Bindegewebe mit nicht abbaufähigem Material, mit der sich Abwehrreaktionen in ständiger aktiver Auseinandersetzung befinden.

Herd - Diagnostik

Zahnherde gehören neben den Mandeln und Narbenstörfeldern zu den häufigsten Herden im ganzen Körper.

Aufgabe der Herd-Diagnostik ist es, die Beziehungen zwischen der schmerzenden Stelle und der Ursache zu erkennen, wozu eine ausführliche Anamnese und Untersuchung erforderlich ist. Für die Herddiagnostik gilt, Herde sind meist nicht an das Vorhandensein von Bakterien gebunden, zeigen oft wechselnde Beschwerdebilder und sind in der Regel nicht am Ort des Schmerzes aufzufinden. Herde sind vielfach nicht durch Laboruntersuchungen üblicher Art aufzudecken und zeigen am Ort der Krankheitszeichen oder der Beschwerden keine sichtbaren Veränderungen. Eine Panorama-Röntgenaufnahme gibt meistens einen guten Überblick über den ganzen Kieferbereich, wo evt. Störfelder möglich sind. Es können verlagerte Weisheitszähne, verdächtige Knochenstellen, Kieferhöhlenverschattungen, wurzelbehandelte Zähne und vieles mehr entdeckt werden. Ein Vitalitätstest aller Zähne gehört ebenfalls zur klinischen Zahnherdabklärung. Zahnherdtests sollten von einem ganzheitlichen Zahnarzt durchgeführt werden, denn er hat Kenntnisse von der Zahnmedizin und Komplementärmedizin. Sollte sich der Verdacht einer Herderkrankung bestätigen, sind die Herde zu entfernen. Im zahnärztlichen Bereich bedeutet dies in der Regel die Extraktion des schuldigen Zahnes, die Revision eines Leerkiefers oder die Entfernung von Fremdkörpern wie z.B. von Amalgamfüllungen.

Mundgeruch Atemgeruch

Mundgeruch bzw. schlechte Atemgerüche entstehen vielfach bei Zahnerkrankungen und Zahnfleischerkrankungen, undichte Zahnfüllungen und schlecht passender Zahnersatz sowie Zungenbeläge auf der Zungenwurzel und kommen nur selten vom Magen-Darm-Trakt. Meist geht der Mundgeruch (Halitosis) von Bakterien aus der Mundhöhle oder auf der Zunge aus. Der Betroffenen selber riecht den Atemgeruch nicht und die Mitmenschen möchten den schlechten Atemgeruch nicht riechen.