Zahnreinigung: Zähneputzen, Zahnpflege, Zahnpasta, Zahngel

Zahnpflege

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Übertriebenes Zähneputzen

Rabiates Zähneputzen und mehrmals täglich intensives Zähneputzen oder horizontales Schrubben kann dem Zahngebiss schaden.

Ein zu häufiges und aggressives Putzen der Zähne mit harter Zahnbürste kann das Auftreten von nichtkariesbedingten Zahnschäden in Form von Abrasion begünstigen und Defekte am Zahnhals wie Rillen und Einkerbungen verursachen. Zu starkes und zu häufiges Schrubben begünstigt der Verschleiss von Zahnschmelz und schadet dem dünnen Zahnfleisch an den Zahnhälsen, die dadurch auf heiss, kalt, süss und sauer sensibel reagieren. Täglich oberflächliches Reinigen der Zähne sollte man vermeiden, denn durch das mehrmalige Bürsten entstehen langfristig gegenteilige Effekte, so besonders wenn man die Zähne ohne Fluorid-Zahnpasta mit karieshemmender Wirkung nach sauren Lebensmittel oder Süssigkeiten durchführt. Durch falsches Zähneputzen kann ein Zahnfleischrückgang entstehen und Zucker beeinflusst Zähne durch Kariesbakterien wie auch Saures auf Zahnschmelz wirkt, so durch Mundbakterien die Kohlenhydrate in Säure umwandeln.

Übertriebene Zahnreinigung schadet Zähnen

Falsche Zahnputztechnik, zu harte Zahnbürsten mit grobkörniger Zahnpasta oder zu starken Druck auf die Zähne verursachen keilförmig freigelegte Zahnwurzeln, abgeriebenen Zahnschmelz oder Zahnfleischwunden etc.

Zähneputzen übertreiben schadet

Zähneputzen und ständiges Schrubben kann man übertreiben und die erhoffte Wirkung von schönen und sauberen Zähnen zunichtemacht.

Übertreibung durch mehrmaliges Zähneputzen schadet den Zahnoberflächen, im Besonderen wenn der Zahnschmelz vielen Säureattacken ausgesetzt ist, denn Zähne sind so empfindlicher gegen exzessives Bürsten. Putzen sollte man die Zähne morgens und abends mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta und Zahnbürste. Dabei kann man zur Pflege der Mundhöhle zusätzlich fluoridhaltige Mundspüllösungen verwenden, wenn man anfällig für Zahnfleischentzündungen ist wie auch für Zähne Gel oder Lacke um Zahnkaries verhindern zu können.

Zahnschäden durch Zähne Putzen

Das Übertreiben vom Zähneputzen ist ebenso schädlich wie die Vernachlässigung und schadet den Zähnen und dem Zahnfleisch.

Wenn man das Zähneputzen übertreibt, können die Zähne dunkler und gelber werden, so wenn das dunklere Zahnbein (Dentin) durch den hellen und dünner gewordenen Zahnschmelz als harte Deckschicht schimmert, sodass die Zahnoberfläche durch die "Zahnabnutzung" als dunkler erscheint. Zähne sollte man einmal oder noch besser zweimal täglich gründlich reinigen. Bei übermässigem Zähneputzen (mechanische Zahnreinigung) beginnt das Zahnfleisch zu schwinden und legt die empfindlichen Zahnhälse frei, ohne dass eine Entzündung vom Zahnfleisch entsteht. Wenn Zähneputzen nach der Mahlzeit nicht möglich ist, kann man zwischendurch zuckerfreien Zahnpflegekaugummi (Xylitol-Kaugummis) benutzen, denn Kauen stimuliert Speichelfluss da die Speicheldrüsen angeregt werden, so dass der Speichel durch den Speichelfluss auch für die "Physiologische Selbstreinigung" (Spülfunktion) und Remineralisation der Zähne sorgen kann. Die Speichelfunktion hat für die Zähne eine grosse Bedeutung, so als Spülfunktion wo die Zuckerkonzentration und Säurekonzentration auf Zähnen und Zahnfleisch durch die Spülwirkung verringert wird und die befindliche Säure im Mund neutralisiert.  

Zahnbehandlung in Vollnarkose

Die zur Vollnarkose benötigten Medikamente (Anästhetika) bei der Zahnbehandlung werden als Injektion über die Vene (intravenös) oder mit einer Maske über die Atemwege (inhalativ) verabreicht. In der Regel werden zuerst Schmerzmittel und ein Schlaferzeugendes Medikament in die Vene gespritzt. Bei der Narkose mit der Maske gelangt das Narkosegas über die Lunge ins Blut. Durch kontinuierliche Gabe von Narkosemedikamenten über die Vene wird bis zum Ende der Zahnbehandlung die Narkose (Allgemeinanästhesie) aufrecht erhalten. Die Vollnarkose eine Alternative zur Teilnarkose bzw. der Regionalanästhesie.