Zahnmedizin: Zahnheilkunde, Mundheilkunde, Kieferheilkunde

ZAHNMEDIZIN

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Biologische Zahnmedizin

Neben der Sicherstellung der individuellen Materialverträglichkeit ist die Verarbeitungstechnik im Dentallabor bei der Vermeidung von gesundheitlichen Belastungen durch Dentalmaterialien sehr wichtig.

Biologische Zahnmedizin Zahnarzt Erkrankung

Die biologische Zahnmedizin integriert die komplexen Zusammenhänge von Zahnerkrankungen und behandelt mehr als nur die Symptome.

Die biologische Zahn-Medizin nimmt ihre Verantwortung für die Gesundheit des ganzen Menschen ernst, denn bei besonders empfindlichen Menschen können Sensibilisierungsreaktionen gegen Edelmetalle, Kunststoffe oder auch Wurzelfüllungen vorliegen. Kranke Zähne und jegliche Krankheiten am Zahn, Zahnfleisch oder im Mundraum, bzw. davon ausgehend, können sich auf das allgemeine Wohlbefinden eines Menschen auswirken.

Biologisch ganzheitliche Zahnmedizin

Das Ziel der biologisch-ganzheitlichen Zahnmedizin ist, die Patienten mit möglichst ungiftigen und verträglichen Materialien, unter der Berücksichtigung von anderen Erkrankungen, optimal zu versorgen.

Die Auffindung von Krankheitsursachen, die sich im Kiefer in Form von Eiterherden oder in Form von unverträglichen Materialien in den Zähnen verstecken, ist ein weiteres wichtiges Feld in der biologisch-ganzheitlichen Zahnmedizin. Die Ausübung von biologisch-ganzheitlicher Zahnmedizin ist verständlicherweise schwierig, kostenintensiv und erfordert viel Erfahrung von dem Zahnarzt, da es im Prinzip keinen absolut unproblematischen, verträglichen Werkstoff oder Medikament in der Zahnheilkunde, sowie in der Medizin gibt. Die individuelle Materialtestung ist darum ein zentraler und unverzichtbarer Bestandteil der ganzheitlichen Zahnmedizin.

Nicht jedes Material darf in jeden Mund

Für viele chronische Krankheiten können tote Zähne, entzündetes Zahnfleisch, Amalgam und Weisheitszähne verantwortlich sein.

Zähne können durch Zahnherde wie Gifte und Eiterkeime erhebliche gesundheitliche Störungen auch in weit von den Zähnen entfernten Gebieten des Körpers bewirken. Während als Herd eine bakterielle Streuung verstanden wird, ist ein Störfeld eine Zone chronischer Irritation und Reizung, die die Abwehrkraft und Regulationskraft des Organismus andauernd in Anspruch nimmt und irgendwann erschöpft ist. Solche Belastungen werden keineswegs ausschliesslich durch erkrankte Zähne bewirkt. Chronische Entzündungsprozesse durch Schwermetalle etc. bzw. Umweltbelastungen können ebenfalls zu massiven gesundheitlichen Störungen führen.

Zahnbehandlung in Vollnarkose

Die zur Vollnarkose benötigten Medikamente (Anästhetika) bei der Zahnbehandlung werden als Injektion über die Vene (intravenös) oder mit einer Maske über die Atemwege (inhalativ) verabreicht. In der Regel werden zuerst Schmerzmittel und ein Schlaferzeugendes Medikament in die Vene gespritzt. Bei der Narkose mit der Maske gelangt das Narkosegas über die Lunge ins Blut. Durch kontinuierliche Gabe von Narkosemedikamenten über die Vene wird bis zum Ende der Zahnbehandlung die Narkose (Allgemeinanästhesie) aufrecht erhalten. Die Vollnarkose eine Alternative zur Teilnarkose bzw. der Regionalanästhesie.