Kariologie: Zahn, Karies, Kariesbakterien, Caries, Zahnloch

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Approximalkaries

Die Approximalkaries wird meist als Interdentalkaries genannt, denn man versteht Karies zwischen zwei Zähnen bzw. Zahnzwischenräumen.

Die Approximalkaries ist eine Zahnkaries an den Zahnzwischenräumen bzw. zwischen zwei Zähnen und wird auch als Zahnzwischenraumkaries bezeichnet.

Approximalkaries, Interdentalkaries, Zahnkaries

Karies auf den Approximalflächen ist die Berührungsfläche zwischen zwei Zähnen bzw. Approximal eines Zahnes zum Nachbarzahn das als Approximalkontakt bezeichnet wird.

Approximalkaries bzw. Interdentalkaries ist ein kariöser Defekt im Kontaktbereich zum Nachbarzahn (Kariesprädilektionsstelle).

Als Approximalfläche ist die Berührungsfläche (Approximal) von einem Zahn zum Nachbarzahn gemeint bzw. der Approximalkontakt. Die Erkennung von Approximalkaries im Frühstadium ist möglich durch die Bissflügelaufnahme im Seitenzahnbereich und Kaltlicht. Approximalkaries ist Karies im Zahnzwischenraum und tritt wegen der oft vernachlässigten Reinigung der Zahnzwischenräume sehr häufig auf. Schutz bietet eine regelmässige Reinigung der Zahnzwischenräume unter Anwendung aminfluoridhaltigen Produkten bzw. von amin- und fluoridhaltiger Zusammensetzung. Aminfluoride bilden auf allen Zahnoberflächen eine Deckschicht, die vor Säureangriffen schützt.

Karies zwischen Zähnen

Karies zwischen den Zähnen ist ein kariöser Defekt im Kontaktbereich zum Nachbarzahn, es ist eine Kariesprädilektionsstelle und wird als Approximalkaries oder Interdentalkaries bezeichnet.

Die Zahnzwischenräume und die Kontaktbereiche zu den jeweiligen Nachbarzähnen können nur schwer geschützt werden, weshalb die Interdentalkaries eine besonders schwer beherrschbare Form der Karieserkrankung darstellt. Der Kariesbereich zwischen den Zähnen ist klinisch kaum einsehbar, so dass Interdentalkaries meist nur mithilfe von Röntgenbildern diagnostiziert werden kann. Die Zahnzwischenräume zwischen den Zähnen sind aufgrund ihrer schweren Zugänglichkeit beim Zähneputzen stark gefährdet, denn Bakterien können dort weitgehend ungestört den Zucker aus Nahrungsresten aufnehmen und ihn zu Säure abbauen und so den Zahn entkalken, womit ein "Kaputter Zahn" resp. das Zahnloch erzeugt werden kann. Neben Fissurenkaries bzw. Karies in den Furchen der Zahnoberfläche, ist Interdentalkaries die häufigste Form der Karieserkrankung. Im frühen Stadium der Interdentalkaries können gezielte Reinigung und Fluoride die Kariesentwicklung aufhalten. Bei bereits sichtbaren Schäden kommen klassische Reparaturmassnahmen, wie Zahnfüllungen, Kronen und Wurzelkanalbehandlungen zum Einsatz, denn unbehandelt kann Interdentalkaries zu Zahnverlust führen.

Interdentalkaries

Interdentalkaries ist Karies an den Zahnzwischenräumen.

Unter Interdentalkaries oder Interdentalraumkaries versteht man Karies im Zahnzwischenraum.

Interdentalkaries zwischen den Zähnen Karies

Interdentalraumkaries ist wegen der schlechten Reinigungsmöglichkeit der Zahnzwischenräume sehr häufig und wegen der schlechten Zugänglichkeit ist die Diagnose meist schwierig und oft nur auf dem Röntgenbild ersichtlich.

Wenn man im Mund selbst noch kein "Loch im Zahn" bemerkt hat, bedeutet das nicht, dass man keine Karies hat.

Zahn-Karies breitet sich oft vom Zahnzwischenraum bzw. Interdentalraum aus, weshalb sie darum Interdentalkaries genannt wird. Die Karies im Zahnzwischenraumbereich kann oft nur durch eine Röntgenuntersuchung festgestellt werden ebenso wie eine Zahnkaries, die sich unter alten Füllungen oder am Rand einer Krone befindet.

Interdentalraumkaries

Als Interdentalraumkaries wird eine Karies in den Zahnzwischenräumen bezeichnet.

An den Stellen des Interdentalraums entsteht oft Karies, da die dort anhaftenden Zahnbeläge nur schwer oder gar nicht mit der Zahnbürste erreicht werden.

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Nur durch Zahnseide oder andere Hilfsmittel wie Interdentalraumbürsten können die Zahnzwischenräume vielfach bei der Zahnpflege ausreichend gereinigt werden, was besonders wichtig bei der Zahnpflege mit zunehmendem Alter.

Bei einer professionellen Zahnreinigung entfernt die Prophylaxe-Assistentin auch diese Zahnbeläge, wo die Interdentalraumkaries entsteht.

Die Erkennung von Approximalkaries im Frühstadium zwischen zwei Zähnen ist möglich durch die Bissflügelaufnahme im Seitenzahnbereich und mit Kaltlicht. Approximalkaries ist Karies im Zahnzwischenraum und tritt wegen der oft vernachlässigten Reinigung der Zahnzwischenräume sehr häufig auf oder beim häufigen Erbrechen. Magensäure kann die Zähne schädigen, denn die Magensäure greift den Zahnschmelz an. Darum sollte man nach dem sauren Aufstossen oder Erbrechen nicht sofort die Zähne putzen, denn damit vergrössert man das Kariesrisiko für Approximalkaries bzw. die Zahnschäden, da Zähne an den Interdentalstellen nicht geputzt werden können. Nach jedem Kontakt der Zähne mit Säure durch Erbrechen oder säurehaltige Nahrung bzw. Getränken sollten man den Mund mit einer neutralisierenden Flüssigkeit spülen oder eine Stunde mit dem Zähneputzen warten. Eine weitere Möglichkeit bietet der Zahnpflegekaugummi, denn Kaugummis bewirken einen durch die Kaubewegung angeregten Speichelfluss. Schutz bietet eine regelmässige Reinigung der Zahnzwischenräume unter Anwendung aminfluoridhaltiger Produkte. Aminfluoride bilden auf allen Zahnoberflächen eine Deckschicht, die vor Säureangriffen schützt.

Röntgendiagnostik zwischen den Zähnen

Kariöse Veränderungen der Approximalkaries werden bei der Röntgendiagnostik mit der Bissflügelaufnahme mehrheitlich erkannt.

Die visuelle optische Inspektion bei guter Beleuchtung ist mit Mundspiegel, Zahnsonde, Pinzette und Einsatz einer Lupenbrille, verbunden mit Druckluft zum Trockenblasen vom Zahn die standardmässige Diagnosemethode, obwohl sich viele vorhandenen Karieserkrankungen an den von aussen nicht zugänglichen Stellen wie bei der Interdentalkaries zwischen zwei Zähnen nicht erkennen lassen. Die Röntgendiagnostik vor allem für die nicht einsehbaren Zahnzwischenräume wie bei der Interdentalraumkaries zur Bestimmung der Tiefenausdehnung und Kontrolle von Bereichen an und unter schon bestehenden Füllungen (Sekundärkaries) hat sich die Untersuchungsmethode der sogenannte Bissflügelaufnahmen ("bite wings") bewährt. Eine röntgenologische Erkennung ist erst ab ca. 20 % Entkalzifizierung möglich.

Zahnarztangst

Viele Zahnpatienten haben Angst beim Zahnarzt, Angst vor Spritzen oder Angst vor der Zahnbehandlung, meist aber nicht vom Zahnarzt sondern ein Angstgefühl vor der Zahnbehandlung und keine Zahnarztphobie. Eine Dentalphobie entsteht meist durch ein traumatisches Erlebnis bei Zahnarzt bzw. früher erlebtes im Mundorgan bei der Zahnbehandlung. Bei Zahnarztangst gibt es ein spezialisiertes Zahnärzte-Team in Zagreb für eine günstige Zahnbehandlung in Kroatien.