Kariologie: Zahn, Karies, Kariesbakterien, Caries, Zahnloch

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Rezidiv-Karies

Rezidivkaries ist zu unterscheiden von der Sekundärkaries, denn bei der Rezidivkaries entstehen wegen mangelhafter Zahnbehandlung neue Probleme an gleicher Stelle wie bei überstehenden und unpolierten oder schadhaften Füllungsrändern oder Kronenrändern.

Rezidiv-Karies ist ein erneutes Ausbrechen einer zeitweise ruhenden Karies (Caries) als Folge mangelhaften Entfernung der kariösen Stellen bei der Erstbehandlung und wird auch als Kariesrezidiv genannt.

Möglich ist bei der Kariesrezidiv auch, dass bei der Erstbehandlung die vollständige Entfernung der Karies nicht möglich war und erst ein Speicheltest vorgenommen wurde.

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Ein Rezidiv ist das Wiederauftreten bzw. Rückfall einer Krankheit, einer Störung oder deren Symptomen nach einer Zahnbehandlung, ein Kariesrezidiv kann auch die Folge eines zahnärztlichen Behandlungsfehlers sein.

Kariesrezidiv

Kariesrezidiv bedeutet die Aktivierung einer alten, zeitweise ruhenden Karies als Folge einer mangelhaften Entfernung der Erkrankung bei der Erstbehandlung oder durch schlechten Randschluss der Reparaturmassnahme.

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Im Gegensatz zur Sekundärkaries kann die Karies nur bei grösserem Ausmass klinisch erkannt werden.

Karies Rezidiv

Ein Rezidiv (lat. recidere, zurückfallen) ist das Wiederauftreten bzw. Rückfall einer Krankheit, einer Störung oder deren Symptomen nach einer Zahnbehandlung.

Unter einem Karies-rezidiv versteht man in der Zahnmedizin das wieder auftreten einer Karies an einer bereits behandelten Stelle von einem Zahn. Rezidivkaries bedeutet die Aktivierung einer alten, zeitweise ruhenden Karies als Folge einer mangelhaften Entfernung der Erkrankung bei der Erstbehandlung oder durch schlechten Randschluss der Reparaturmassnahme. Dafür gibt es verschiedene Gründe wie unzugängliche Stelle am Zahn, drohender Gefahr der Pulpaeröffnung oder behandlungsunwilliger Zahnpatient etc. Kariesrezidiv bezeichnet ein erneutes Aufflammen einer nicht vollständig entfernten Karies an einer bereits behandelten Stelle. Ein Kariesrezidiv ist meist die Folge eines zahnärztlichen Behandlungsfehlers oder aber auch bei der Erstbehandlung wo die vollständige Entfernung der Karies nicht möglich war z. B. tiefe Karies (Caries profunda). Der Begriff Kariesrezidiv bezeichnet das Fortschreiten oder Wiederaufflammen einer Karies, die während der Zahnbehandlung (Exkavation) nicht ausreichend entfernt wurde. Das Kariesrezidiv ist zu unterscheiden von der Sekundärkaries, bei der die Karies bei mangelhafter Zahnbehandlung neu geschaffenen Problemstellen auftritt wie bei einem überstehenden, unpolierten oder schadhaften Füllungsrand oder Kronenrand. Als Sekundärkaries wird die Entstehung von Karies im Randbereich von zahnärztlichen Restaurationen wie Zahnfüllungen oder Kronen bezeichnet. Ursache für eine Sekundärkaries sind meist kleine Randspalten zwischen Füllung und der Zahnhartsubtanz. Es können auch alterungsbedingte Randspalten (Verschleiss) an Füllungen entstehen, sodass Bakterien eindringen können und sowohl im Zahnschmelz am Füllungsrand wie auch im Zahnbein (Dentin) kariöse Defekte verursachen. Unter einem Kariesrezidiv versteht man in der Zahnmedizin das wieder auftreten einer Karies an einer bereits behandelten Stelle eines Zahns. Eine Früherkennung durch die Röntgentechnik ist besonders mit Bissflügelaufnahmen gut möglich.

Erneute Caries nach Zahnbehandlung

Das erneute Entstehen einer Caries an einem bereits behandelten Zahn bzw. Füllungsrand bezeichnet man als Sekundärkaries oder Rezidivkaries.

Der Unterschied zwischen Caries superficiali`s und Caries media ist sehr klein, denn bei Caries media kann es ein Zufallsbefund sein, wo vorher keine Schmerzen vorhanden waren entstehen plötzlich Zahnschmerzen, denn je grösser der Defekt ist, umso mehr finden Fäulnisprozesse statt. Die Schmelzkaries (Caries superficiali`s) ist eine oberflächliche und vorerst nur den Zahnschmelz befallene Karies mit Initialkaries, eine kreidige Zahnverfärbung resp. Initialläsion. Die Symptome von Initialkaries zeigen sich in Form einer kreidigen Schmelzoberfläche (Kreideflecken auf Zahn). Die Initialschäden sind mithilfe von Mineralien regenerierbar, etablierte Schäden müssen mechanisch gesäubert und therapeutisch versorgt werden. Bei der Caries penetrans (Zahnfäule) hat der Defekt die Pulpa durch das Dentin hindurch bereits erreicht. Caries profunda ist eine Tiefgehende Karies. Caries Florida ist eine rapide Verlaufsform von Karies und wird auch "blühende Karies" genannt. Die Zahnfäule wird als Caries dentium bezeichnet und ist eine Erkrankung von Zahnhartgewebe, Zahnschmelz und Dentin. Caries Decline ist der Rückgang von Zahnkaries durch den Einsatz von Fluoriden. Kariesrezidiv oder Rezidivkaries ist ein erneutes Ausbrechen einer zeitweise ruhenden Karies, evt. durch einen Behandlungsfehler.

Mundgeruch Atemgeruch

Mundgeruch bzw. schlechte Atemgerüche entstehen vielfach bei Zahnerkrankungen und Zahnfleischerkrankungen, undichte Zahnfüllungen und schlecht passender Zahnersatz sowie Zungenbeläge auf der Zungenwurzel und kommen nur selten vom Magen-Darm-Trakt. Meist geht der Mundgeruch (Halitosis) von Bakterien aus der Mundhöhle oder auf der Zunge aus. Der Betroffenen selber riecht den Atemgeruch nicht und die Mitmenschen möchten den schlechten Atemgeruch nicht riechen.