Kariologie: Zahn, Karies, Kariesbakterien, Caries, Zahnloch

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Kariesbakterien

Fast alle Karies verursachenden Bakterien bzw. Kariesbakterien sind Milchsäurebildner.

Kariesbakterien, Karieserreger, Zahnbelag Plaque

Von den ca. 300 in der Mundhöhle anzutreffenden Bakterien verursachen nur drei davon Karies, so Streptococcus mutans, Laktobazillen und Candidapilze.

Karies entsteht durch die Bakterien der Zahnbeläge (Plaque) auf der Zahnoberfläche.

Bestimmte Bakterien, sogenannte Mutans-Streptokokken und Laktobazillen, wandeln Zucker und Speisereste in Säure um, die den Zahnschmelz angreift und zerstört. In der Mundhöhle des Menschen gilt Streptococcus mutans als "Haupt-Karies-Bakterium", gefolgt von Laktobazillen und  Candida-Pilzen.

Kohlenhydrate sind Nahrung für Kariesbakterien

Nahrungsgrundlage der den Zahn zerstörenden Kariesbakterien sind Zucker, Stärke und Zellulose.

Kohlenhydrate wie Stärke oder Zucker sind neben Eiweiss und Fetten eine der Grundnahrungsmittel nicht nur für den Menschen, sondern auch für die den Zahn zerstörenden Kariesbakterien.

Ohne Kohlenhydrate gibt es keine Karies, denn Eiweisse und Fette sind ein Grundnahrungsmittel für Kariesbakterien.

Zahnspangenbehandlung

Die kieferorthopädische Behandlung ist meist mit einer Zahnspangenbehandlung verbunden. Eine Zahnspangenbehandlung wird notwendig, wenn eine Zahnfehlstellung vorhanden ist bzw. wenn die Zähne nicht in der richtigen Position zueinander stehen. Von einer ungünstigen Kieferform wird in der Kieferorthopädie gesprochen, wenn Oberkiefer und Unterkiefer nicht zueinander passt. Die Dauer einer Zahnspangenbehandlung ist abhängig vom Schweregrad der Zahnfehlstellung.