Chirurgie: Implantologie für Zahnimplantate, Dentalimplantate

Implantologie, Zahnimplantologie

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Implantologie

Durch die Implantologie hat man die Möglichkeit Implantate bzw. künstliche Zahnwurzeln in Form von kleinen Schrauben direkt im Kieferknochen zu verankern.

Durch die Implantologie bzw. Implantation lässt sich auch der Prothesenhalt verbessern.

Implantologie Implantation Zahnimplantate

Implantate bieten die Möglichkeit, Prothesen stabil im Munde zu fixieren.

Durch die Implantologie kann eine Einzelzahnlücke versorgt werden, ohne dass man gesundes Zahngewebe der Nachbarzähne beschleifen muss.

Ein Implantat ist meist eine Schraube die im Normalfall aus Titan ist und durch einen chirurgischen Eingriff in den Kieferknochen eingesetzt wird und als Zahnwurzel-Ersatz dient. Auf dem künstlichen Pfeiler bzw. der künstlichen Zahnwurzel wird der Zahnersatz befestigt.

Durch die Implantologie lässt sich:

Eine Zahnlücke füllen (zwei oder mehr Zähne)
Ein einzelner Zahn ersetzen
Eine verkürzte Zahnreihe ergänzen
Ein zahnloser Kiefer versorgen

Der Vorteil beim Einzelzahnersatz ist, dass keine gesunden Nachbarzähne beschliffen werden müssen, was die Langzeitprognose dieser Zähne stark verbessert. Implantatgestützte Zahnbrücken oder Zahnprothesen gewährleisten in der Regel eine bessere Kaufunktion und zudem fühlt man sich als Zahnpatient mit einem Dentalimplantat sicherer, da sich dieser Zahnersatz wie ein eigener Zahn anfühlt.

Zahnschmerzen

Zähne haben im Inneren empfindliche Nervenendigungen, die normalerweise durch das harte Zahnäussere geschützt werden. Wenn der harte Zahnschmelz, das Zahnäussere durch Verletzungen, Bakterien, Druck oder Chemikalien beschädigt wird, werden die Nervenfasern vom Zahnnerv gereizt, sodass die Empfindungen über den dreiteiligen Gesichtsnerv, den Nervus trigeminus, in das nahegelegene Gehirn weiterleitet werden und man bohrende, dumpfe, stechende oder klopfende Zahnschmerzen je nach Ursache verspürt.