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Kieferchirurgie

Kieferchirurgie

Um Menschen ein strahlendes Lächeln zu schenken braucht es funktionstüchtige schöne Zähne und ein gepflegtes Äusseres.

Zahnchirurgie, Kieferchirurgie, Mundchirurgie

 

Die Mundchirurgie, Kieferchirurgie und Gesichtschirurgie beinhaltet die moderne Zahnmedizin und Implantologie sowie das Spektrum der Plastischen- und Ästhetischen Gesichtschirurgie. Die Lehre der Verletzungsarten und ihrer Behandlung wird als Traumatologie oder auch Unfallchirurgie bezeichnet. Operative Eingriffe können in der Zahnchirurgie, Kieferchirurgie oder Implantologie in örtlicher Betäubung oder als Narkosebehandlung in Dämmerschlafnarkose oder in Vollnarkose erfolgen.

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Kieferchirurgie Schweiz

Oralchirurgie oder orale Chirurgie ist der Oberbegriff der Kieferchirurgie, denn die Bezeichnung "Oralchirurg" erwirbt ein Zahnarzt erst, wenn er sich einer Fortbildung im Bereich der zahnärztlichen Chirurgie unterzogen hat.

Zahnchirurg Zürich Zahnimplantate Implantate

Voruntersuchung und Offerte für die Zahnbehandlung und Kieferchirurgie sind bei OPTI-DENT auch in Zürich möglich.

Kieferchirurgie Zürich

Das Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die ihren Eigenschaften zufolge in der Lage ist, eine natürliche Zahnwurzel optimal zu ersetzen.

Kieferchirurgie Röntgenbild Zürich Zahnchirurg

Der Erfolg beim implantieren von Zahnimplantaten hängt im besonderen Masse von exakter Diagnostik, Planung und Vorbereitung ab.

An einem oder mehreren Zahnimplantaten können festsitzender oder abnehmbarer Zahnersatz fixiert werden.

Durch die „Computergestützte 3D Implantatplanung“ sind bei der Wiederherstellung vom Zahngebiss mit ausgedehnten Zahnlücken die Kaufunktion der neuen Zähne sowie das ästhetische Resultat vor dem chirurgischen Eingriff vom Zahnchirurg zu erkennen. Für den Zahnarzt bzw. Kieferchirurg und für den Zahnpatient ist das Resultat der Zahnimplantation bereits im Voraus bekannt und einsehbar. Die computergestützte Analyse mit Hilfe von Röntgenbildern bzw. Computertomogrammen oder Volumentomogrammen oder auch die Navigation durch individuell vorgefertigte Bohrschablonen ist das Mittel der Wahl und ist eine ausgeklügelte Methode die dem Zahnarzt bzw. Zahnchirurg oder Kieferchirurg sowie dem Zahntechniker eine hochpräzise Planung der Implantation vor dem chirurgischen Eingriff zu simulieren.


Deutschland Kieferchirurgie

In der Zahnarztpraxis in Singen werden alle modernen Behandlungsmethoden der Kieferchirurgie, Gesichtschirurgie und Ästhetischen Gesichtschirurgie sowie der Plastische Chirurgie angeboten.

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Die operativen Eingriffe wie bei der Zahnimplantation dauern meistens nur kurz, sind aber abhängig von der Anzahl der zu setzenden Implantate wie auch vom Schwierigkeitsgrad der Operation.

Kieferchirurgie im Dämmerschlaf

Die Implantation bei der Zahnchirurgie bzw. Zahnwurzelchirurgie ist ein kieferchirurgischer Eingriff, der normalerweise unter örtlicher Betäubung stattfindet, wie es auch bei Zahnextraktionen und Zahnfüllungen üblich ist.

Grundsätzlich können bei der Zahnchirurgie operative Eingriffe in örtlicher Betäubung oder als Narkosebehandlung in Dämmerschlafnarkose bzw. Schlummernarkose sowie in Vollnarkose durchgeführt werden. Die Dämmerschlafnarkose bei der Zahnbehandlung bzw. Zahnimplantation ist eine leichte Narkoseform, bei der vom Narkosearzt Schmerzmittel und Beruhigungsmittel in die Vene gespritzt wird, das im Besonderen bei Zahnbehandlungsangst angewendet wird.

Narkose Zahnbehandlung Singen Zahnchirurg

Bei der Vollnarkose wird das Bewusstsein und das Schmerzempfinden im ganzen Körper während der Zahnbehandlung oder Zahnchirurgie beim Zahnarzt oder Kieferchirurg ausschaltet.

Moderne Kieferchirurgie

Moderne Behandlungsverfahren bei der Kieferchirurgie ermöglichen es, festsitzende Implantate in kurzer Zeit auch bei Patienten mit starkem Knochenverlust zu implantieren, sodass man den Kaukomfort durch eine implantatgestützte Zahnbrücken wieder zurückerhält.

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Vor jeder Implantation muss eine genaue Diagnostik vorausgehen, denn der Zahnarzt als Zahnchirurg oder Kieferchirurg  kann nur behandeln was er sieht.

Zahnimplantate erfüllen eine wichtige Aufgabe

Zahnimplantate erfüllen nebst dem Ersatz verlorener Zähne eine wichtige Funktion durch das Belasten der Kieferknochen und beugen damit einem fortschreitenden Knochenabbau vor, denn nicht benutzter bzw. belasteter Kieferknochen baut sich "vergleichbar mit dem Arm im Gips" ab.

In der Zeit der Ruhestellung schrumpft die Muskelmasse, und so passiert es im Kieferknochen, wenn Zähne verloren gehen und der Druck der Zähne auf den Knochen fehlt, denn wenn diese Belastung ausbleibt, reduziert sich der Kieferknochen automatisch.

Kieferchirurgie Deutschland Implantate Zähne

Wird der druck auf den Kieferknochen durch Implantate kompensiert, wird sich der Kieferknochen nicht neu aufbauen aber weniger stark abbauen.

Es ist es wichtig, dass nach dem Zahnverlust ein Zahnimplantat als Zahnwurzel-Ersatz eingesetzt wird und die Nachbarzähne nicht in Richtung Zahnlücke wandern, nach vorne kippen und ebenfalls ausfallen.

Zahnarztpraxis Singen, Zahnklinik Offenbach

Die Zahnarztpraxis in Singen gehört zur Zahnklinik in Offenbach mit eigenem Zahntechnischen Labor und arbeitet mit Zahnspezialisten wie Kieferchirurgen und Kieferorthopäden sowie Narkoseärzten etc. zusammen.

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Die Implantate bestehen aus gewebefreundlichen Materialien, die als Fremdkörper vom Knochen im Normalfall reizlos toleriert werden. Der „Zahn“ bzw. die Zahnkrone aus einer Edelmetalllegierung wird vom Zahntechniker im Dentallabor nachgeformt  und auf das Implantat aufgebaut.

Zahnbehandlung und Kieferchirurgie

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  Information Zahnbehandlung Kieferchirurgie 


Österreich Kieferchirurgie

Wenn in einem Kiefer oder in einem Abschnitt mehrere Implantate gesetzt werden, ist eine sorgfältige Implantat-Planung notwendig.

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Die Untersuchung ergibt Anhaltspunkte über das Knochenangebot in Breite und Höhe und das Röntgenbild eine zweidimensionale Übersicht über die Kiefer.

Mit Hilfe von Computertomogramm und 3D Planungssoftware kann der Kiefer dreidimensional dargestellt werden.

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Mit moderner, computergestützter Planungssoftware kann in gewissen Fällen die Implantation durch den Kieferchirurg ohne Aufklappung vom Zahnfleisch durchgeführt werden, was für den Zahnpatienten erhebliche Vorteile bringt, so dass er geringere Schmerzen und Schwellungen nach der Zahnimplantat-Operation hat. 

Kieferchirurgie Wien

Mit Abdrücken und provisorischen Zahnaufstellungen können Schablonen und Computertomogramme hergestellt werden, damit die Implantatpositionen im Kiefer geplant und die Implantate danach präzise in den Kieferknochen eingesetzt werden können.

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Das Ziel der Implantatplanung vor einem implantologischen Eingriff ist, die Risiken einer Verletzung wichtiger anatomischer Strukturen zu vermeiden, so dass wichtige Nervenbahnen und Blutbahnen im Unterkiefer oder die Kieferhöhlen und Nasennebenhöhlen im Oberkiefer nicht verletzt werden.

Die Implantation der Zahnimplantate ist normalerweise durch den Implantatchirurg ein risikoarmer und minimalinvasiver Eingriff, der schmerzfrei und in einem kurzen überschaubaren Zeitrahmen durchgeführt werden kann.

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Die Implantation der Zahnimplantate kann auch in Dämmerschlafnarkose durchgeführt werden.


Ungarn Kieferchirurgie

Dank den Zahnärzten sowie Zahnspezialisten und Kieferspezialisten die sehr gut ausgebildet sind, können alle komplexen Zahnsanierungen durchgeführt werden.

Zahnspezialisten Ungarn Kieferchirurgie Budapest

Wichtig ist, dass schwierige Behandlungen ein erfahrener Kieferchirurg ausführt, denn es ist wie bei allen Operationen, so auch in der Zahnchirurgie, im Besonderen im Unterkieferbereich wo die die Gefahr besteht, dass der Hauptnerv des Unterkiefers zeitweilig oder sogar für immer verletzt wird was zu vollständigem Gefühlsverlust der Unterlippenhälfte führen kann. Ist der Zungennerv davon betroffen, kann dies zu Taubheit der Zunge führen.

Kieferchirurgie Ungarn Zahnimplantate Budapest

Kieferspezialisten sind Kieferchirurgen und Zahnchirurgen, so auch in der DentiDent Implant Clinic Budapest.

Kieferchirurgie Budapest

Zahnersatz, Zahnbrücke, Zahnimplantat, Kiefer

Unter den Begriff Kieferchirurgie fällt hauptsächlich auch das Einbringen von Zahnimplantaten bzw. von künstlichen Zahnwurzeln (Dentalimplantate) in den Kiefer zum Ersatz verlorener Zähne.

Zahnchirurgie Zahnimplantation Implantatbrücke

Sofern das Knochenangebot für eine Insertion von Zahnimplantaten nicht ausreichend ist, kann durch entsprechenden Knochenaufbau mit Transplantationen vom Eigenknochen aus der Beckenschaufel eine Möglichkeit sein.


Zahnchirurgie / Kieferchirurgie

Im operativen Bereich arbeiten Zahnärzte mit Kieferchirurgen und Gesichtschirurgen zusammen, so bei Missbildungen oder bei Folgen von Unfällen im Bereich von Mund, Kiefer und Zähne.

Kieferchirurgie, Zahnchirurgie, Zahnimplantation

Die Orale Chirurgie ist Teil der Kieferchirurgie und befasst sich mit der Behandlung und ambulanten chirurgischen Versorgung der Mundhöhle und der Zähne.

Zahnchirurgie, Kieferchirurgie Implantatation

Die Zahnmedizin umfasst die Behandlung von Krankheiten der Zähne, des Mundes und des Kiefers.

Der Kieferchirurgie ist ein Zahnspezialist im operativen Bereich und setzt vielfach Implantate bzw. Dentalimplantate dass eine andere Bezeichnung für Zahnimplantate ist.

Zahnchirurgie, Zahnbrücke, Zahnimplantate  

Die Orale Chirurgie ist Teilgebiet der Kieferschirurgie, Mundschirurgie und Gesichtschirurgie, die sich mit der Behandlung und der chirurgischen Versorgung der Mundhöhle und der Zähne bzw. Zahnchirurgie befasst.


Implantologie Zahnimplantate

Die Implantologie ist ein Spezialgebiet der zahnärztlichen Chirurgie die das Einsetzen von Zahnimplantaten zum Gegenstand hat. 

Implantologie, Zahnimplantation, Zahnimplantate

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln die im Kieferknochen vom Oberkiefer oder Unterkiefer verankert werden.

Einbringen von Zahnimplantaten

Das Einbringen von Zahnimplantaten ist ein kleiner chirurgischer Eingriff der meist schmerzlos ist.

Das Einbringen von Implantaten entspricht im Normalfall einem kleinen chirurgischen Eingriff in der Mundhöhle.

Zahnimplantate einbringen, chirurgischer Eingriff

Die Wundschmerzen lassen sich bei der Anwendung von schonenden Verfahren vergleichen mit einer einfachen Zahnentfernung.

Schmerzen sind jedoch eine subjektive Empfindung, sodass die Wahrnehmung und der Umgang mit dem Schmerz bei verschiedenen Patienten sehr unterschiedlich sind.

Die Zahnimplantation ist ein chirurgischer Eingriff und kann eine lokale Schwellung nach Abschluss vom Eingriff verursachen. Diese lokale Schwellung wird, sofern sie überhaupt auftritt meist innerhalb der ersten drei Tag grösser und klingt danach langsam ab.

Implantatplanung

Die Methoden der Implantatplanung in Kieferchirurgie haben sich in den letzen Jahren verbessert und sind für den Patienten schonender geworden.

Das Wissen und die Erfahrung des Implantologen in Kombination mit der Implantat-Planung und dem Einsatz modernster, minimalinvasiver Verfahren sowie der Weiterentwicklung der Materialien eröffnen dem Zahnpatienten immer mehr Möglichkeiten. Bei der Implantatplanung findet eine Analyse der Modellsituation wie auch Schleimhautbefunde und Röntgenbefunde statt. Durch die gewonnenen Informationen wird die Implantatposition sowie die Länge und  der Durchmesser der zu inserierenden Implantate festgelegt. Moderne, computergestützte Planungssoftware erlaubt heute dem Kieferchirurgen oder Zahnarzt, viele Schritte im Voraus zu simulieren und aufgrund der computergestützten Daten die Implantatpositionen sowie die entsprechenden Suprastrukturen im Voraus zu planen.

Implantologie Planung Zahnimplantate Zähne

Die Implantation der künstlichen Zahnwurzeln wird meist unter Lokalanästhesie beim Zahnarzt oder vom Kieferchirurgen durchgeführt.

Zahnimplantate bestehen aus Titan oder Keramik, haben meist eine zylindrische Form und sind mit einem Gewinde versehen.

Implantologie, Zahnimplantate, Titan, Keramik

Beim Implantat handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, welche in den Kieferknochen als Zahnwurzelersatz eingesetzt wird. 

Implantate für Prothesenhalt

Prothesenhalt kann durch Implantate verbessert werden, Im Besonderen wenn die Prothese nicht hält, wackelt und lotert.

Der Halt einer Zahnprothese ist im Zahnlosen Kiefer vom Prothesenlager abhängig und kann nicht immer gewährleistet werden, im Besonderen wenn ein schmaler Kieferkamm vorhanden ist oder der Speichelfluss durch die Speicheldrüsen mangelhaft ist, sodass sich der Saugeffekt, respektiv das Vakuum der Zahnprothese nicht einstellt. Ein wichtiger Faktor für einen guten Halt der Zahnprothese ist der Mundspeichel, denn ohne Mundspeichel hält keine Vollprothese.

Implantate für Prothesenhalt Zahnimplantate

Wenn die Prothese wackelt und nicht gut hält, kann man den Prothesenhalt verbessern durch Implantate, denn bereits zwei eingepflanzte Implantate verbessern den Prothesenhalt


Mund-, Kiefer- Gesichtschirurgie

Die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie ist ein vielfältiges Fachgebiet das sich mit verschiedenen Erkrankungen, mit kaufunktionellen und mit schönheitschirurgischen Herausforderungen beschäftigt.

Schwere Zahnfehlstellungen und Kieferfehlstellungen wie Dysgnathien kann der Kieferchirurg in Kombination mit dem Kieferorthopäden korrigieren.

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Häufig Ursachen für Kieferfehlstellungen bzw. Dysgnathien sind unharmonische Gesichtshälften, so dass Proportionen und damit auch der Biss nicht stimmt.

Wenn der Oberkiefer und der Unterkiefer sich ungleich entwickeln, kann es zu Kieferfehlstellungen kommen wie beim Überbiss, wo die Schneidezähne im Oberkiefer diejenigen im Unterkiefer deutlich überragen.

Kieferfehlstellungen können auch entstehen durch einen zu grossen entwickelten Unterkiefer, was als Prognathie bezeichnet wird. Zahnfehlstellungen und Kieferfehlstellungen können durch die Verspannungen der Muskulatur das Kauen, Sprechen und Schlucken erschweren und zugleich die Nasenatmung behindern. Wenn die Kiefergelenke knacken oder schmerzen verursachen leiden die Betroffenen meist auch unter Nackenschmerzen und Kopfschmerzen, so dass es höchste Zeit ist, einen Kieferchirurgen aufzusuchen.


Kieferchirurgische Behandlungen

Die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) wird vielfach nur als Kieferchirurgie bezeichnet und reicht von der einfachen Chirurgie der Mundhöhle, dem Zahn und Zahnhalteapparates bis hin zu chirurgischen eingriffen im Kieferbereich, Gesichtsbereich und Halsbereich.

Einen Schwerpunkt der Kieferchirurgie bildet die funktionelle und ästhetische Rehabilitation von Patienten wie Kauen, Schlucken und Sprechen.

Kieferchirurgische Behandlungen Kieferchirurg

Die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie umfasst die Erkennung, Behandlung, Prävention und Rehabilitation von Erkrankungen, Fehlbildungen und Formveränderungen der Zähne, der Mundhöhle, der Kiefer und des Gesichtes sowie Verletzungen und Frakturen.

Die Mundchirurgie, Kieferchirurgie und Gesichtschirurgie beinhaltet meist auch die Plastische Chirurgie, Traumatologie, Zahnmedizin wie auch die Kinderzahnmedizin und die Onkologie worunter die Wissenschaft von der Entstehung, Entwicklung und Behandlung von Tumorerkrankungen verstanden wird. 


Operation in der Mundhöhle

Eine Operation erfolgt im Allgemeinen unter Narkose.

Eine Operation (OP) ist ein instrumenteller, chirurgischer Eingriff am oder im Körper eines Patienten zum Zwecke der Therapie oder kann auch betreffend Diagnostik erfolgen.

Operation Mundhöhle, Orale Rehabilitation  

Um Schmerzfreiheit zu gewährleisten, wird die Operation in Anästhesie in Form einer Intubationsnarkose oder Regionalanästhesie wie Spinalanästhesie, Periduralanästhesie oder Lokalanästhesie durchgeführt.

Den Zeitraum um die Operation herum bezeichnet man als perioperativ. Bei der Operation bzw. Bei der Operation wird beim Eingriff in den Körper unterschieden zwischen Zugang und dem Verschluss des Zugangs.

Orale Rehabilitation

Oral besagt, der Mundhöhle zugewandt oder den Mund betreffend.

Orale Rehabilitation ist die Wiederherstellung der Zahnreihen beider Kiefer unter besonderer Berücksichtigung der Funktion.


Verhalten nach Operation

Wegen der Blutungsgefahr bzw. Nachblutungsgefahr sollten keine körperlichen Anstrengungen nach der Operation erfolgen.

Verhalten Operation Mundhöhle Zahnarzt Zahn 

Essen sollte man erst, wenn das volle Gefühl an der betäubten Stelle wieder zurückgekehrt ist 

Informationen für das Verhalten nach Operationen im Mundhöhlen-Bereich.

In den ersten Tagen nach einer grösseren Operation ist weiche und flüssige Kost zu bevorzugen sowie Alkohol und Rauchen sollten möglichst vermieden werden. Zahnpflege sollte weiter betrieben werden, im unmittelbaren Wundbereich jedoch vorsichtig. Nähte und Wundbereich sollten möglichst nicht berührt werden. Spülen sollte man zunächst nur nach dem Essen und dem Zähneputzen mit frischem, sauberem Wasser oder mit etwas zugefügtem Salz oder Kamillenlösung. Um die Schwellungen zu vermeiden, kann das Wundgebiet gekühlt werden bzw. man darf innerhalb der ersten 48 Stunden keine Wärme anwenden. Sollte wider Erwarten eine Nachblutung auftreten, kann man eine Mullbinde auf die Wunde einlegen und so zubeissen, dass der Stoff auf die Wunde gedrückt wird. Wenn die Blutung nach 1 bis 2 Stunden nicht zum Stehen gekommen ist, muss man sich mit dem Zahnarzt oder dem Kieferchirurgen in Verbindung setzen. Schmerzen im Wundgebiet nach dem Abklingen der Spritzenwirkung sind normal. Wenn starke Schmerzen erst nach 2 bis 3 Tagen auftreten, sollte man sich beim Zahnarzt melden. Die Fahrtüchtigkeit mit dem Auto kann herabgesetzt sein, im Besonderen, wenn man zusätzliche Medikamente eingenommen hat. 


Mundchirurgie

Die Mundchirurgie, Kieferchirurgie und Gesichtschirurgie ist ein Teilgebiet der Chirurgie die damit zu den operativen Fächern gehört.

Mundchirurgie, Kieferchirurgie, Gesichtschirurgie

Die Mundchirurgie ist besser Bekannt unter Oralchirurgie und ist ein Chirurgiebereich mit dem Operationsspektrum in und um die Mundhöhle.

Die Mundchirurgie umfasst das gesamte Operationsspektrum, also Kieferchirurgie und Gesichtschirurgie, Implantologie sowie Plastische Chirurgie und Ästhetische Gesichtschirurgie.

Die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie befasst sich mit Diagnostik, Therapie, Prävention und funktionell mit Kauen, Schlucken und Sprechen sowie mit der ästhetischen Rehabilitation von Erkrankungen, Verletzungen, Fehlbildungen und Formveränderungen der Zähne, der Mundhöhle, der Kiefer und vom Gesicht. Plastische Chirurgie im Mund-Kiefer-Gesichts-Bereich wird verstärkt nachgefragt, denn es handelt sich um chirurgische Massnahmen zur Verbesserung von Funktion und Form. Die operativen Behandlungen in der Mundchirurgie werden in Lokalanästhesie oder Analgosedierung bzw. im Dämmerschlaf oder in Intubationsnarkose bzw. Vollnarkose durchgeführt.

Zahnärztliche Chirurgie: Weisheitszähne, chirurgischer Zahnerhalt, Zysten.
Behandlung von Entzündungen im Kieferbereich, Gesichtsbereich (Abszesse, Osteomyelitiden)
Implantologie: Zahnimplantate, Knochenaufbau, Implantatbehandlung und Weichteilchirurgie.
Behandlung Kieferfehlstellungen (Dysgnathiechirurgie) Kieferverlagerungen, Knochendistraktion.
Behandlung von Erkrankungen im Kiefergelenk.
Behandlung von Fehlbildungen wie Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten, Craniosynostosen.
Behandlung von Krankheiten in der Kieferhöhlen oder der Speicheldrüsen.
Behandlung von Schleimhautveränderungen im Kopf-Hals-Bereich.
Behandlung Schlafapnoe durch Kieferverlagerungen und Schienenbehandlung.
Behandlung Tumore im Bereich Mundhöhle, Kieferhöhlen, äussere Gesichtshaut.
Plastische Wiederherstellungschirurgie: Kieferdefekte, Gesichtsdefekte.
Behandlungen Gesichtsschmerzen: Nervenschädigungen, Erkrankungen Kiefer-Gesichtsbereich.
Ästhetisch-kosmetische Chirurgie: Facelift, Profilkorrektur, Lidstraffung, Faltenbehandlung.
Behandlung traumatisch bedingter Gesichts-Kieferverletzungen bzw. Frakturen des Gesichtsschädels sowie Weichteilverletzungen im Kopf-Hals-Bereich. 


Oralchirurgie

Die Oralchirurgie bezeichnet ein Fachgebiet der Zahnmedizin, welches sich mit chirurgischen Eingriffen in der Mundhöhle befasst.

Oralchirurgie, Fachzahnarzt Operation im Mund

Oral-Chirurgische Eingriffe sind Eingriffe, die nur den Mundraum bzw. die Mundhöhle, die Zähne und den Kiefer betreffen, denn Oral bedeutet, den Mund Betreffend oder zum Mund gehörend.

Der Oralchirurg ist ein Fachzahnarzt für Oralchirurgie.

Die Bezeichnung "Oralchirurg" erwirbt ein Zahnarzt erst, wenn er sich einer Fortbildung im Bereich der zahnärztlichen Chirurgie unterzogen hat. Die Oralchirurgie wird auch als Mundchirurgie bezeichnet und ist ein Teilgebiet der Zahnmedizin, das „die zahnärztliche Chirurgie einschliesslich der Behandlung von Luxationen und Frakturen im Bereich der Zahnheilkunde, Mundheilkunde und Kieferheilkunde die sich auch mit Kieferbruchbehandlungen beschäftigt sowie die entsprechende Diagnostik umfasst. Zur Oralchirurgie gehören zum Beispiel die Entfernung der Weisheitszähne und die Implantologie. Als Oralchirurg kann sich ein Zahnarzt bezeichnen, der eine 3 bis 4-jährige Weiterbildung mit Abschlussprüfung auf dem Gebiet der zahnärztlichen Chirurgie absolviert und sich auf diesem Gebiet spezialisiert hat. Auf dem Gebiet der oralen Chirurgie hat sich der Einsatz vom Zahnarzt-Laser durchgesetzt und ermöglicht ein sicheres und effizientes Arbeiten für den Zahnarzt bzw. Oralchirurg.

Orale Behandlung

Oral besagt, der Mundhöhle zugewandt oder den Mund betreffend bzw. "durch den Mund".

Oral-Penicilline ist die Bezeichnung für oral verabreichte Penicilline z.B. Benzyl-Penicillin (Penizillin). Intraoral bedeutet, im Mund gelegen und Extraoral besagt, ausserhalb der Mundhöhle.

Eine Intraoralkamera ist eine am Monitor angeschlossen Mundkamera.

Oralchirurgie, Oral Mundhöhle Kieferchirurgie 

Eine Medikament kann oral verabreicht werden (durch den Mund) unter Einbezug des Verdauungsweges, oder parenteral, vielfach durch Injektion oder Infusion.

Nahrungszufuhr unter Umgehung des Verdauungstraktes bedeutet parenterale oder künstliche Ernährung, denn Parenteral bezeichnet in der Medizin die Aufnahme einer Substanz, Flüssigkeit oder Nahrung unter Umgehung des Verdauungsweges.


Zahnärztliche Chirurgie

Unter zahnärztlicher Chirurgie versteht man die operative Zahnentfernung über die Wurzelspitzenresektion bis hin zur Entfernung von Zysten im Kiefer.

Zahnärztliche Chirurgie, Zahnarzt Zähne ziehen 

Das Einbringen von Dentalimplantaten bzw. künstlichen Zahnwurzeln als Ersatz verlorener Zähne in den Kiefer gehört in die zahnärztliche Chirurgie bzw. Implantologie.


Fehlbildung Chirurgie

Die „Kraniofaziale Chirurgie“ befasst sich mit den angeborenen und erworbenen Fehlbildungen im Gesichtsbereich und Schädelbereich.

Die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ist eine chirurgische Fachdisziplin, die durch eine spezialisierte Ausbildung der anatomischen und funktionellen Komplexität des Gesichtes und der Kiefer Rechnung trägt.

Chirurgie Fehlbildungen, Lippenspalten, Gaumen

Die Mundchirurgie, Kieferchirurgie und Gesichtschirurgie umfasst die Erkennung, Behandlung, Prävention und Rehabilitation von Erkrankungen, Verletzungen, Kieferbrüchen, Fehlbildungen und Formveränderungen der Mundhöhle, der Zähne, der Kiefer und des Gesichtes.

Lippenspalten, Kieferspalten, Gaumenspalten

Durch die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte kommt es zu Funktionseinschränkungen von Mund und Rachen, die vielfach stark ausgeprägt sind, je stärker die Fehlbildung ist und je mehr Bereiche betroffen sind.

Bei einer Spaltbildung können die Nahrungsaufnahme und die Flüssigkeitsaufnahme erschwert oder sogar unmöglich sein und das Atmen behindert werden, wenn die Zunge in den Spalt gerät, Sprechbehinderungen  sind keine Seltenheit, wobei häufig Laute wie "k" oder "g" nicht oder nur undeutlich ausgesprochen werden können. Spalten von Lippen, Kiefer und Gaumen sind angeboren, eine eindeutige Erklärung für die Entstehung der Spalten fehlt bis heute, die Spaltbildungen im Gesicht resultieren aber aus Fehlentwicklungen in der Embryonalzeit. Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten treten einseitig und beidseitig, vollständig und unvollständig auf. Bei vollständiger Ausprägung der Fehlbildung sind die Oberlippe, der Oberkiefer und der Gaumen gespalten. Bei unvollständiger Spaltbildung gibt es sehr viele Variationen von der Lippenspalte bis zur Gaumenspalte. Der operative Verschluss von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten richtet sich nach dem Entwicklungsstand im Kindesalter. Um die Nahrungsaufnahme zu sichern wird meist nach der Geburt eine Trinkplatte in den Oberkiefer eingegliedert um das Saugen an Brust oder Fläschchen zu ermöglichen. Bei einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte muss eine Operation  durchgeführt werden, denn es kann zu Beeinträchtigungen von Essen, Trinken und Sprechen führen und gehört zu den angeborenen Spaltfehlbildungen die verhältnismässig häufig auftritt. Der Gaumen mit dem Zäpfchen sollte bevor das Kind mit der Sprachlautbildung beginnt verschlossen werden. Wenn die bleibenden Zähne durchbrechen und sich der Zahnbogen ausbildet, wird der knöchernde Oberkiefer mit einem Knochentransplantat wieder hergestellt. Ein Fehllage des Oberkiefers und die Spaltnasendeformität lassen sich aber erst nach Abschluss des knöchernen Wachstums des Gesichtsschädels korrigieren.

Kraniofaziale Fehlbildungen

Angeborene Fehlbildungen im Mundbereich, Kieferbereich und Gesichtsbereich sind häufige Erkrankungen die meist als Kraniofaziale Fehlbildungen bezeichnet werden.

Korrektur von angeborenen und erworbenen Fehlbildungen ist eine Aufgabe des Kinderchirurgen oder Kieferchirurgen.

Kraniofaziale Fehlbildungen Angeboren Zähne

Angeborene Fehlbildungen im Mundbereich, Kieferbereich und Gesichtsbereich sind Spaltbildungen die Lippen, Kiefer und Gaumen einzeln oder in Kombination betreffen können und einseitig oder doppelseitig auftreten. Am hochgradigsten ist die Fehlbildung bei der doppelseitigen Totalspalte.

Kraniosynostosen

Nebst den Fehlbildungen, die im Volksmund als Hasenscharte oder Wolfsrachen genannt werden, gibt es eine Vielzahl von angeborene Erkrankung die das Gesicht und den Schädel betreffen wie die Kraniosynostosen die Fehlentwicklungen sind, bei denen es zu einer frühen Verknöcherung der Schädelnähte kommt und dadurch zu einer Schädeldeformierung.

Chirurgie bei Zahnfehlstellung oder Kieferfehlstellung

Bei einer grossen Zahnfehlstellung oder Kieferfehlstellung kann eine optimale Zahnstellung nur noch durch eine enge Zusammenarbeit von Zahnärzten und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen erreicht werden.

Nach einer kieferorthopädischen Vorbehandlung zur Ausformung der Zahnbögen, können verschiedene Eingriffe durch die Dysgnathiechirurgie bzw. Kieferorthopädische Chirurgie wie die Entfernung tief einstrahlender Lippenbändchen bei Zahnlücken, Freilegung und Anschlingung verlagerter Zähne sowie Zahntransplantationen oder eine operative Rückverlagerung des Unterkiefers oder Vorverlagerung des Oberkiefers erfolgen.

Chirurgie Zahnfehlstellung, Kieferfehlstellung

Bild zeigt Karies, Zahnlücke, Zahnfehlstellung, Zahnabnutzung, Zahnfleischentzündung und Zahnfleischrezession.

Meist erfolgt nach der Kieferorthopädische Chirurgie, um das Ergebnis zu stabilisieren eine kieferorthopädische Behandlung mit entsprechendem Halteapparat.

Die Kieferchirurgie kann in Kombination mit der Kieferorthopädie auch schwere Zahnfehlstellungen korrigieren. Wenn Oberkiefer und Unterkiefer nicht richtig zusammen passen, besteht die Möglichkeit, den Oberkieferoperativ nach vorne oder den Unterkiefer nach hinten zu verlagern wobei der jeweilige Kiefer völlig vom Gesichtsschädel losgelöst und in der neuen Position mit kleinen Metallplatten am Gesichtsschädel wieder befestigt wird. Eine operative Möglichkeit ist die operative Freilegung eines einzelnen Zahnes, der dann umschlungen und in die richtige Position gebracht wird. Auch eine Zahntransplantation kann erforderlich sein, so dass ein Zahn an eine Stelle durch den Kieferchirurgen herausgenommen wird und an einer anderen Stelle wieder in der richtigen Position eingepflanzt wird.


Kieferorthopädische Chirurgie

Die Kieferchirurgie bzw. die kieferorthopädische Chirurgie kommt zum Einsatz, wenn Kieferfehlstellungen alleine durch kieferorthopädische Massnahmen nicht reguliert werden können.

Kieferorthopädische Chirurgie, Kieferchirurgie

Die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) setzt ihre Akzente in der ambulanten Versorgung von Patienten mit Verletzungen, Erkrankungen oder Fehlbildungen im Mundbereich, Kieferbereich und Gesichtsbereich.  

Die Kieferorthopädische Chirurgie wird auch als Dysgnathie-Chirurgie genannt und umfasst eine operative Therapie von Kieferfehlstellungen.

Die Kieferchirurgie kann in Kombination mit der Kieferorthopädie schwere Zahnfehlstellungen korrigieren. Dentale und geringfügige skelettale Dysgnathien können durch rein kieferorthopädische Behandlung mit Hilfe von Plattenapparaturen und Klammern therapiert werden, grössere Abweichungen in der Kieferbeziehung müssen jedoch operativ durch den Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen behandelt werden, wobei es häufig um Fälle handelt, bei denen eine kieferorthopädische Regulierung alleine nicht mehr ausreicht. Bei den Dysgnathien lassen sich Zahnfehlstellungen (Zahnstellungsanomalie) bzw.dentale Dysgnathien von Fehlstellungen der Kiefer bzw. skelettale Dysgnathien unterscheiden. Die Kieferfehlstellungen beruhen immer darauf, dass Oberkiefer und Unterkiefer gegeneinander verschoben sind und daher nicht normal zusammenpassen. Durch die Knochenverlagerungstechnik oder Aufbautechnik können bei der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Anteile des Gesichtsschädels verkleinert oder vergrössert werden, ohne den Knochen durch starke Reduktion zu schwächen oder Fremdmaterialien einbringen zu müssen. Skelettverlagernde Eingriffe können heute im Oberkiefer und gleichzeitig im Unterkiefer in einer Operationssitzung vorgenommen werden. Die Korrekturen von Bissfehlstellungen bzw. Dysgnathien erfolgen immer in enger Abstimmung mit dem Kieferorthopäden oder dem Zahnarzt.

Möglichkeiten einer Bissfehlstellung

Wenn der Fehler Oberkiefer mit einer Rücklage des Mittelgesichts liegt.
 Wenn der Fehler im Unterkiefer mit einem zu kurzen oder zu langem Unterkiefer liegt.
 Wenn die Kieferausrichtung nicht stimmt beissen Frontzähne nicht zusammen „offener Biss“.

Bei Menschen mit Fehlstellungen kann das Kauen, Schlucken und Sprechen beeinträchtigt sein, so wie auch das ästhetisch unharmonische Profil vom Gesicht.

Das Ziel der kieferorthopädischen und kieferchirurgischen Behandlung ist, die Zähne so auf dem Oberkiefer und Unterkiefer zu verschieben, dass der Biss nach der Operation optimal aufeinander abgestimmt ist. Kleinere Korrekturen durch den Kieferorthopäden können nach der Operation erforderlich sein, denn vor der Operation besteht kein genaues Gegenbiss. Ein optimales Ineinanderbeissen ist wichtig, denn damit kann verhindert werden, dass die Zähne nach Abschluss der Behandlung wieder in die alte Position zurückwandern.

Vorteile der Kieferorthopädischen Chirurgie

Ausformung des Zahnbogens (ohne Extraktion der Prämolaren)
 Korrektur von Zahnengständen (ohne Kippung der Zähne)
 Verkürzung der kieferorthopädischen Behandlungszeit
 Postoperative Stabilität durch skelettalen Zugewinn
 Funktionelle Verbesserungen der Bissfunktion und Nasenatmung

Kieferorthopädische Operation

Was bei dem operativen Eingriff bei der kieferorthopädische Operation passiert hängt von den jeweiligen Mundverhältnissen ab und ist von Patient zu Patient sehr unterschiedlich.

Vor der Kieferorthopädischen Operation der in Allgemeinnarkose erfolgt das Einsetzen der Dehnapparatur durch den Kieferorthopäden (5-6 Tage). Der Knochen der Oberkieferbasis wird durch einen kurzen Schnitt links und rechts im Mundvorhof freigelegt und dadurch die Kieferhöhlenwand seitlich der Nase und an der hinteren Basis auf beiden Seiten geschwächt. Intraoperativ wird dann die Dehnapparatur aktiviert bis die stabilisierenden Strukturen nachgeben und eine kleine Zahnlücke zwischen den Frontzähnen erfolgt. Das selbständige, schmerzfreie Aufdehnen im Patientenmund von ca.0,3 bis 1,0mm pro Tag erfolgt ca. eine Woche nach der kieferorthopädischen Operation. Nach erfolgter Dehnung von ca. 1 bis 3 Wochen wird die Apparatur für 6-8 Wochen bis der Knochen seine Stabilität erreicht hat im Mund belassen. Die kieferorthopädische Operation ist nur ein Teil des gesamten Behandlungskonzeptes, das die kieferorthopädische Behandlung mit Apparaturen wie Zahnspangen mit einschliesst und einen gewissen Zeitraum umfasst. 


Dysgnathiechirurgie

Als Folge der Dysgnathien können gestörte Kaufunktionen mit frühzeitigem Zahnverlust autreten. Möglich sind auch chronische muskuläre Beschwerden mit gleichzeitigen Gelenkbeschwerden im Kauapparat und somit auch ein ästhetisch ungünstiges Gesichtsprofil.

Dysgnathiechirurgie ist vielfach bei extremem Unterkiefer-Vorbiss oder Unterkiefer-Rückbiss notwendig. Wenn eine gestörte Abbeissfunktion oder Kaufunktion vorliegt sowie langfristig Kiefergelenksbeschwerden durch Fehlbelastungen zu befürchten sind, ist eine Korrektur durch die Kieferorthopädische Chirurgie angezeigt. Bei der Operation durch die Dysgnathiechirurgie werden die Kieferknochen gelöst und in der korrekten Position durch Miniplatten und Minischrauben aus Titan wieder fixiert. Zur Erzielung eines dauerhaften und optimalen Ergebnisses arbeitet die Kieferorthopädie mit der Kieferchirurgie bzw. dem Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen eng zusammen. Unter Dysgnathien wird eine Zusammenfassung von Fehlentwicklungen der Zähne, der Kiefer und oder auch des Kausystems verstanden. Die Anomalien können die Zahnstellung, die Verzahnung, die Kieferform, die Lage der Kiefer zueinander oder den Einbau der Kiefer in den Schädel betreffen und als Folge davon ästhetische wie funktionelle Beeinträchtigungen verursachen.

Kieferfehlstellungen

Die Gesichtsästhetik kann ein Grund für die Behandlung beim Kieferchirurgen und Gesichtschirurgen sein, denn die Fehlerachsen der Kiefer können in der Transversalen "Breite des Kiefers", in der Sagittalen Ebene "zu weit vor oder zurück" sowie in der Vertikalen "zu hoch oder zu tief" vorhanden sein und können zudem kombiniert vorliegen.

Die Attraktivität eines Gesichtes ist abhängig von den harmonischen Proportionen des Gesichtsprofils.

Chirurgie Dysgnathiechirurgie Kieferfehlstellung

Der Mund-Kiefer-Gesichtschirurg kann mit anspruchsvollen und gleichzeitig wenig belastenden minimalinvasiven Methoden die Kiefer korrekt positionieren und das Problem von Kieferfehlstellungen lösen.

Kieferfehlstellungen sind besonders gravierend wenn der Oberkiefer oder Unterkiefer zu weit vor oder zurück steht und das Kinn als zu lang oder zu kurz geraten zu sein scheint.

Kieferfehlstellungen können eine Reihe von funktionellen Problemen verursachen, so beim Sprechen, Kauen und Schlucken oder die Nasenatmung beeinträchtigen. Fehlentwicklungen der knöchernen Strukturen können die Harmonie des Gesichtes stark beeinträchtigen, so dass das Gesicht unharmonisch wirkt und die Zahnreihen nicht richtig ineinander greifen können. Die Dysgnathie-Chirurgie bzw. der MKG-Chirurg kann den Oberkiefer und Unterkiefer nicht nur nach vorne oder nach hinten verschieben, sondern auch in ihrer Höhe und Breite verändern, so dass sich Gesichtsprofil und die Kieferfunktion unabhängig vom Alter dauerhaft harmonisiert. Bei völlig normal entwickelter Kieferlage und Bisslage kann eine Konturplastik beim Kinn / Jochbein den gewünschten Erfolg zu einer harmonischen Proportion des Gesichtsprofils führen. 


Tumorchirurgie

Eine der häufigsten malignen Tumorerkrankungen in der Mundhöhle ist das Plattenepithelkarzinom.

Tumorchirurgie, Tumor bösartig entfernen

Die Chirurgie ist die wichtigste Massnahme, wenn es darum geht, den Patienten von seinem Tumorleiden zu heilen.

Ziel der Tumorchirurgie ist das chirurgische entfernen von gutartigen und bösartigen Geschwülsten im Gesichtsbereich unter Schonung der anatomischen Strukturen soweit dies möglich ist.

Die Entfernung von gutartigen und bösartigen Tumoren stellt eine grosse Anforderung an die Zahnärzte und Kieferchirurgen dar, denn es bedeutet für den Patienten ein Verlust von Gesichtsteilen mit einer grossen physischen und psychischen Belastung. Hauttumore werden vollständig entfernt und der entstandene Defekt mit plastisch-chirurgischen Massnahmen gedeckt. Bei der operativen Entfernung von Tumoren kann es zu funktionellen Mängeln kommen, so dass Störungen bei der Essfunktion und Sprachfunktion auftreten können. Mit der Rekonstruktion dieser Defekte im Gesicht beschäftigen sich die plastische Chirurgie sowie die Wiederherstellungschirurgie. Die Rekonstruktion von Gewebeverlust kann bei kleineren Defekten direkt erfolgen oder durch den Ersatz mit einem körpereigenen Transplantat. Bei grösseren Gewebedefekten werden in den meisten Fällen gefässgestielte Transplantate benötigt, denn ein gefässgestieltes Knochentransplantat hat bessere Chancen einzuwachsen als ein freies Transplantat, sodass eine sichere Einheilung gewährleistet werden kann. Diese Transplantate können an verschiedenen Stellen des Körpers gewonnen werden. Die Transplantatentnahme richtet sich nach der genauen Lokalisation und dem Umfang des Gewebedefektes nach der Tumorentfernung im Gesicht. Wichtig ist, dass Patienten die unter Tumorerkrankungen leiden, über den Abschluss der operativen Behandlung hinaus regelmässig nachbetreut werden und ein Widerauftreten der Tumorerkrankung rechtzeitig erkannt und Behandelt werden kann.

Tumore im Mundbereich

Es gibt eine grosse Anzahl an verschiedenen gutartigen und bösartigen Tumoren im Kopfbereich und Halsbereich wobei die Beschwerden je nach Lokalisation unterschiedlich sein können.

Bei Tumoren im Kehlkopfbereich entsteht meist Heiserkeit, Kratzgefühl und ein auftreten von Luftnot. Bei Tumoren im Speiseröhrenbereich und Schlundbereich entstehen häufig Schluckbeschwerden, es kommen aber auch Schmerzen, Gefühlsstörungen, Gesichtsnervlähmungen und Halsschwellungen vor.  


Plastische Chirurgie

In der Plastischen Chirurgie kommen die ästhetischen und funktionalen Gründe zum Tragen. 

Plastische Chirurgie, Kieferchirurgie ästhetisch 

Plastische Chirurgie bedeutet bilden, formen und gestalten und ist eine Chirurgie, die aus funktionellen oder ästhetischen bzw. kosmetischen Gründen formverändernde oder wiederherstellende Eingriffe bzw. Operationen an Organen oder Gewebeteilen vornimmt.

Plastische und Wiederherstellungschirurgie

In der Plastischen Chirurgie werden Eingriffe aus ästhetischen und aus funktionalen Gründen durchgeführt. 

Handchirurgie ist ein fächerübergreifendes Spezialgebiet in der Plastischen Chirurgie, der Unfallchirurgie und der Orthopädie.

Plastische und Wiederherstellungschirurgie vom Gesicht wird nicht nur angewendet bei Tumorerkrankungen im Gesicht sondern auch nach Unfällen.

Zahnchirurgie, Plastischen Chirurgie Zahnarzt

Massnahmen der plastisch-rekonstruktiven Gesichtschirurgie können von Geburt an erforderlich werden.

Defekte durch Tumorentfernung oder andere Operationen werden mit plastisch-chirurgischen Massnahmen gedeckt.

Nebst konventionellen Rekonstruktionsmassnahmen, wie der Unterkieferrekonstruktion mit einem körpereigenen Transplantat vom Beckenkamm kann dafür auch der mikrochirurgische Gewebeersatz eingesetzt werden. An einer Spendestelle am eigenen Körper wie am Wadenbein oder Unterarm wird Haut, Muskulatur und oder auch Knochen entnommen und mikrochirurgisch nach Transplantation in das Empfängergebiet unter dem Operationsmikroskop an den lokalen Gefässen angeschlossen.

Wiederherstellungschirurgie

Bei der Operation von Geschwülsten im Mundbereich, Kieferbereich und Gesichtsbereich müssen teilweise grössere Abschnitte des Kieferknochens und der angrenzenden Gesichtsteile und Halsweichteile entfernt werden.

Die durch das operative Entfernen von Kieferknochen und der angrenzenden Gesichtsteile und Halsweichteile daraus entstehen sichtbare Defekte werden die durch den Kieferchirurg bzw. durch die Plastische Chirurgie mit körpereigenem Gewebe oder mit Hilfe körperfremder Materialien plastisch behoben. Ziel der Plastischen Chirurgie bzw. Wiederherstellungschirurgie ist die bestmögliche Wiederherstellung von Form und Funktion des Mund-, Kiefer-Gesichtsbereiches. Bei unfallbedingtem oder tumorbedingtem Verlust grösserer Teile des Kieferknochens wird eine Resektionsprothese bzw. Defektprothese durch den Kieferchirurgen eingesetzt. Die Resektionsprothese ist eine spezielle Prothesenart die bei Verlust grösserer Teile des Kieferknochens eingesetzt wird. Die Resektionsprothese dient der Wiederherstellung der Kaufähigkeit und Ästhetik, wenn eine Rekonstruktionsplastik durch die Wiederherstellungschirurgie nicht mehr möglich oder später geplant ist. Künstliche Gesichtsteile die das Gesicht nahezu naturgetreu ersetzen werden Epithesen genannt. Epithesen werden durch kleine Anker im Knochen befestigt, ähnlich der Mini-Zahnimplantate die eine Prothese halten und im Knochen verankert sind.

Plastische Wiederherstellung durch operative Eingriffe

Durch die Plastische und Wiederherstellungschirurgie lässt sich die Kaufunktion nach Verlust grösserer Anteile des Unterkiefers wiederherstellen, denn der Unterkieferknochen wird durch die Knochentransplantation bzw. Verpflanzung von Beckenkammknochen ersetzt oder Kunststoffimplantate für eine Platzhalterfunktion eingesetzt usw.

Kunststoffimplantate und Knochentransplantate zur Wiederherstellung der Kiefergelenke werden im Besonderen bei der Unfallchirurgie vorübergehend Eingesetz dass eine Behinderung der Mundöffnung gewährleistet kann. Sofern Teile des Oberkiefers entfernt werden müssen, wird der fehlende Knochen mit einer Defektprothese als herausnehmbarer Zahnersatz versorgt, die eine Kaufunktion und übersichtliche Nachkontrolle des Operationsgebietes gewährleistet. Damit die Nervenfunktion wiederhergestellt werden kann. sind auch Verpflanzungen von dünnen Hautnerven durch die rekonstruktive Nervenchirurgie möglich, den Gesichtsnerven sind für die Mimik und die verschiedenen Gefühlsnerven der Zunge und der Lippe verantwortlich. Grosse Defekte können durch den Kieferchirurg im Oberkiefer durch Defektprothesen behoben werden, sodass eine offene Verbindung zwischen Mundhöhle und Nasenhöhle bzw. Nasennebenhöhlen durch die Prothese abgedichtet werden kann, damit die Sprache wiederhergestellt und eine ungestörte Nahrungsaufnahme möglich sind.


Ästhetische Chirurgie

Unter ästhetischer Chirurgie wird Face-Lifting, Korrekturen von Oberlidern und Unterlidern, Anlegen abstehender Ohren sowie Nasenkorrekturen etc. verstanden.

Ästhetische Chirurgie, Chirurgie-Operationen

Diese ästhetischen Chirurgie-Operationen fallen auch in das Aufgabengebiet der Kieferchirurgie und Gesichtschirurgie.

Chirurgie für Ästhetik 

Die ästhetische Chirurgie beschäftigt sich mit Eingriffen im Gesichtsbereich und Halsbereich die zu den anspruchsvollsten plastischen Operationen gehören mit dem Ziel, eine ästhetische Harmonie und eine natürliche Funktion zu erreichen.

Ästhetische Chirurgie bedeutet nicht, dass es sich nur um Eingriffe reiner Schönheitsoperationen handelt, denn häufig werden durch die Operationen funktionelle Störungen beseitigt wie z.B. Blickfeldeinschränkung bei Schlupflidern oder wenn Behinderung der Nasenatmung sowie eine angeborene oder unfallbedingte schiefe Nase vorliegt. Bei dem Facelifting werden in der ästhetischen Chirurgie und plastischen Chirurgie im Gesicht mit dieser Operation schlaffe, herunterhängende Haut von Wangen, Hals und Stirne gehoben und gestrafft, denn Körpergefühl und Lebensgefühl bestimmen unser Wohlbefinden und haben Einfluss auf die Psyche die das Selbstbewusstsein prägt.

Ästhetische Chirurgie bestimmt äusseres Erscheinungsbild

Die ästhetische Chirurgie arbeitet auf Grundlage neuester Techniken, damit das äussere Erscheinungsbild erlangt wird.

Die ästhetische Chirurgie wird auch als Schönheitschirurgie bezeichnet, denn sie befasst sich auch mit der Korrektur von als Schönheitsfehlern empfundenen körperlichen Veränderungen. Die ästhetische Chirurgie beinhaltet auch die Verjüngungschirurgie worunter Eingriffe wie Faltenunterspritzung, Oberarmstraffung und ähnliche Massnahmen zur Verbesserung der äusseren Konturen fallen. Die ästhetische Chirurgie arbeitet bei den meisten Eingriffen unter Lokalanästhesie, was für Patienten deutlich schonender ist als eine Vollnarkose. Die ästhetische Chirurgie funktioniert wie bei der Zahnchirurgie, Kieferchirurgie oder Kieferorthopädischen Chirurgie bzw. Oralchirurgie nicht ohne gegenseitiges Vertrauen zum Chirurg. Damit Patienten Ihren Eingriff bzw. Operation auch trotz bester Technik und optimalem Verlauf nicht als unzulänglich einstufen, müssen im Vorfeld bereits alle Erwartungen und Wünsche geklärt werden.


Septische Chirurgie

Septische Chirurgie, Kieferhöhlenoperationen

Unter „Septische Chirurgie“ werden Behandlung von Dentalabszessen, chronischen Knocheneiterungen, Kieferhöhlenoperationen bei chronischen Kieferhöhlenentzündungen die von den Zähnen ausgehende Ursachen haben verstanden.
 

 


 

Narkosebehandlung

Auf Wunsch bieten unsere Zahnärzte und Kieferchirurgen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Ungarn Behandlungen im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose an, im Besonderen bei Zahnarztangst.

Anästhesie, Schlafnarkose Zahnbehandlung 

Schlummernarkose beim Zahnarzt

Narkosearzt, Zahnbehandlung Singen, Chirurg

Narkose bei Zahnarztangst, Zahnbehandlung

Narkosegerät

Narkosebehandlung, Narkosearzt, Narkosegerät

 


 

Parodontalchirurgie

Mit einem wellenförmigen Verlauf umschliesst das Zahnfleisch die Zähne fest und gibt ihnen mit den übrigen Strukturen des Zahnhalteapparates einen sicheren Halt.

Parodontalchirurgie, Zahn-Ästhetik Rezession

Das grösste Risiko für das Fundament der Zähne stellt die Parodontitis dar, denn durch die Zahnfleischentzündung gehen im Erwachsenalter mehr Zähne verloren als durch Karieserkrankungen.

Durch die Parodontalchirurgie kann eine Entzündungsfreiheit und Straffung vom Zahnfleisch bewirkt werden und mit der plastischen Parodontalchirurgie wird durch Zahnfleischtransplantate ein harmonischer Zahnfleischverlauf wiederhergestellt.

Eine Parodontal-Operation (Parodontalchirurgie) dient der Wiederherstellung des Zahnhalteapparates und wird meist nicht mehr als Paradontal-Operation genannt. Die Parodontalchirurgie beschäftigt sich mit Zahnfleischrückgang und das teilweise Freiliegen von Zahnwurzeln, was als Rezession bezeichnet wird. Die ästhetische Parodontalchirurgie wird auch Rezessionsbehandlung genannt und ist der Bereich der zahnärztlichen Chirurgie, der sich mit der Regeneration des Zahnhalteapparates beschäftigt, denn eine parodontale Rezession stellt für viele Zahnpatienten ein ästhetisches Problem dar. Durch freiliegende Wurzeloberflächen kommt es zu einer erhöhten Sensibilität und zur Ausbildung einer Wurzelkaries. Dafür gibt es verschiedene Transplantationstechniken in der Plastischen Parodontalchirurgie. Mit der konventionellen Parodontaltherapie kann man tiefe Knochentaschen wieder auffüllen oder Rezessionen decken. Als Rezession bezeichnet man den Rückgang des Zahnfleisches, so dass der Zahnhals freiliegt und der Zahn länger erscheint bzw. die Zahnwurzel teilw. freiliegt, die man wieder decken muss. Der Rückgang von Zahnfleisch hat ihre Ursachen unter anderem in der Parodontitis, Infektionskrankheiten oder schädigenden, mechanischen Einflüssen. Die Problematik besteht, nicht nur in der Zahn-Ästhetik, sondern in der  Überempfindlichkeit bis zu schmerzhaften freiliegenden Zahnhälsen, der Gefahr einer Wurzelkaries und dem Verlust des natürlichen Zahnhalteapparates, denn der Zahnfleischrückgang ist immer auch mit Knochenschwund verbunden. Im Sinne der Zahnerhaltung und der Wiederherstellung der sogenannten roten Ästhetik ist eine Rezessionsbehandlung notwendig.

Parodontalchirurgie dient der Regeneration

Die Parodontalchirurgie dient der Regeneration des Zahnhalteapparates, bzw. durch die Parodontalchirurgie wird eine weiterer Rückgang vom Zahnfleisch verhindert.

Bei der Parodontalchirurgie werden freiliegende Zahnhälse wieder bedeckt und Knochentaschen wieder gefüllt. Durch die Parodontalchirurgie kann der Zahnfleischverlauf mit Hilfe von Zahnfleischtransplantaten verbessert und korrigiert werden. Mit der Parodontaltherapie kann man z.B. tiefe Knochentaschen wieder auffüllen oder Rezessionen decken, so dass der Zahn durch Zahnfleischrückgang bzw. freiliegender Zahnhals nicht mehr als länger erscheint. Rezessionen haben ihre Ursachen unter anderem in der Parodontitis, Infektionskrankheiten oder schädigenden, mechanischen Einfluss. In der Parodontalchirurgie kann man eine Entzündungsfreiheit und Straffung des Zahnfleisches bewirken. Mit der regenerativen Parodontalbehandlung kann bei Knochendefekten durch versch. Stoffe eine Neubildung von Knochen und Zahnhalteapparat erzielt werden. Durch Zahnfleischtransplantate wird in der plastischen Parodontalchirurgie ein harmonischer Zahnfleischverlauf wieder hergestellt.


Ästhetische Zahnfleischrekonstruktionen

Zahnspezialisten und Kieferchirurgen können als ergänzende ästhetische Massnahme auch zurückgewichenes Zahnfleisch rekonstruieren.

Infolge einer Parodontitis liegen die Zahnhälse frei.

Ästhetische Zahnfleischrekonstruktion Zahnhals

Durch Parodontitis können sich auch die kleinen Zahnfleischausbuchtungen in den Zahnzwischenräumen (Papillen) zurückbilden.

An den Zahnzwischenräumen erscheinen dadurch schwarze Dreiecke. Um die Defekte zu decken, werden mikrochirurgisch kleine Gewebeanteile aus anderen Bereichen der Mundschleimhaut transplantiert.

Paradontal ist ein veralteter Begriff für Parodontal, der gebraucht wurde für:

Parodont Parodontium (Paradont Paradontium)
Die parodontal abgestützte Prothese. (paradontal)
Der parodontal getragener Zahnersatz
Parodontale Behandlung
Parodontal-Behandlung
Parodontal-Therapie etc.
Parodontaltasche (Paradontaltasche), eine Gingivatasche
Paradontopathien sind Zahnfleischerkrankungen bzw. mehrheitlich verhaltensbedingte Krankheiten und Parafunktion bzw. Parafunktionen werden gelegentlich auch Oral Habit genannt, die schädliche Nebenfunktionen mit traumatischer Wirkung haben, denn Parafunktion ist ein Sammelbegriff für einen nicht natürlichen Gebrauch des Kauapparates. 

Zahnbehandlung

Die Zahnbehandlung ist beim Zahnarzt eine Vertrauenssache in Bezug auf Preis, Qualität und Garantie. OPTI-DENT arbeitet nur mit guten und preisgünstigen Zahnkliniken und Zahnarztpraxen zusammen, so mit Zahnarzt Wien Österreich, Zahnarzt Budapest Ungarn, Zahnarzt Singen Deutschland, Zahnarzt Offenbach Deutschland und Zahnarzt Frauenfeld Schweiz. Verlangen Sie eine Zahnarztofferte.